Begleitheizung

Der Zweck einer Begleitheizung am Rohr

Eine Heizung ist seit vielen Jahrzehnten Standard in deutschen Haushalten und soll die Räume bei kalten Außentemperaturen warmhalten. Während es früher nur wenige Heizungsmodelle gab, hat sich dies mit den Jahren verändert und der Trend geht zur Nachhaltigkeit, ein Aspekt den frühere Heizungsbauer aus Unwissenheit nicht bedacht hatten. Für jemanden, der sich mit Heizungen nicht auskennt, kann die Auswahl an Modellen sehr überfordernd und verwirrend sein, da man nicht weiß was man jetzt nehmen soll.
Im folgenden Artikel gehen wir daher kurz auf den Heizungsbau ein und erklären außerdem den Sinn einer Begleitheizung.


Wie funktioniert eine Heizung grob betrachtet?

Ein Heizungssystem funktioniert durch viele kleine Heizungsteilen, die ihren Zweck erfüllen müssen, damit effektiv geheizt werden kann. In den Räumen selbst hat man in der Regel nur die Heizungskörper, die man höher oder niedriger drehen kann. Mit Rohren läuft das Ganze schließlich zu einem großen Heizungsobjekt, der meist im Keller verbaut wurde. Hier findet man auch den Unterschied zwischen den Heizungsmodellen, denn ein Heizkörper erhitzt sich durch heißes Wasser. Die Art wie das Heizwasser erhitzt wird macht den Unterschied. Hier gibt es mittlerweile viele verschiedene Modelle, die den Fokus häufig auf Nachhaltigkeit gelegt haben. Wenn man von alten auf moderne Heizungsmodelle umsteigen möchte, dann wird dies in manchen Fällen von der Regierung finanziell gefördert.

Was ist eine Begleitheizung?

Eine Begleitheizung wird auch Rohrbegleitheizung genannt, da dies der Ort ist wo die Apparatur angebracht wird. Bei einer Begleitheizung am Rohr handelt es sich um elektrische Heizung. Dabei wird ein elektrische Heizungsleitung um das Rohr gelegt, damit diese gewärmt werden. Der Vorteil bei einer solchen Begleitheizung ist, dass diese sich selbst reguliert und man sie nicht ständig selbst einstellen muss, sondern sich von alleine auf die richtige Temperatur einstellt.

Wofür braucht man eine Begleitheizung?

Eine Rohrbegleitheizung hat den Zweck die Rohre einer Heizung zu erwärmen. Damit soll verhindert werden, dass diese bei kalten Temperaturen einfrieren. Das Problem dabei ist, dass die Rohre durch das Einfrieren platzen können und das ganze Heizungssystem schwere Folgen davon tragen können. Abgesehen davon würde das Heizungssystem dann nicht mehr funktionieren und man müsste von heute auf morgen viel Geld investieren, damit man ein neues Heizungssystem verbauen kann. Abgesehen von den eigenen Gründen, dass man im Winter nicht mehr heizen kann, haben geplatzte Heizungsrohre aus denen Heizungswasser strömt schwere Umweltschäden die Folge.

 

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Eine elektrische Begleitheizung ist eine sinnvolle Investition, insbesondere in Graden auf der Erde, wo es lange sehr kalt bleibt. Mithilfe der Begleitheizung am Rohr wird dieses warm gehalten, damit es nicht platzt und das eigene Heizungssystem nicht beschädigt wird und außerdem keine schweren Umweltschäden entstehen.
Bei diesem Heizungsmodell wird eine elektrische Heizungsleitung um das Heizungsrohr drapiert, welches sich selbst reguliert. Man muss sich deswegen nicht selbst um die richtige Temperatur kümmern, sondern kann dies der Elektrik selbst überlassen.

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